SEMINAR

Wofür wir streiten wollen: Demokratie, Vielfalt, Solidarität!

Manchmal fehlen uns bei Diskussionen im Betrieb die
passenden Worte …
… wenn zum Beispiel ausgrenzende Sprüche über
andere gemacht werden, wenn ein rauer Umgangston
herrscht und gehetzt wird, wenn Menschen als grundsätzlich egoistisch, und neoliberale Politik als alternativlos und unveränderbar und solidarisches Handeln als »Gutmenschentum« diffamiert wird …

In diesem Seminar werden wir über Werte wie Demokratie, Vielfalt und Solidarität reden und auch über
die Schwierigkeiten, Menschen davon zu überzeugen.
Wir werden uns mit betriebs-, sozial- und wirtschaft spolitischen Themen kontrovers auseinandersetzen,
um eine Alternative zu neoliberaler Politik sichtbar zu machen. Und schließlich werden wir ausgewählte
Reformalternativen und Utopien für eine zukunftsfähige
solidarische Gesellschaft , in der niemand Angst vor
sozialem Abstieg oder dem Anderssein haben muss,
gemeinsam beleuchten.

Gerade in einer Zeit, in der Demokratie unter Druck
geraten ist und rechtspopulistische Vorstellungen das Tagesgeschehen bestimmen, gilt es eine klare Haltung zu zeigen und eine solidarische Perspektive zu eröffnen.

Gemeinsam werden wir beraten, wie wir unsere
Anliegen in Betrieben und vor Ort weitervermitteln und
für eine zukunftsfähige und solidarische Politik mobilisieren können.

Weltwirtschaftskrise 1929/32 +++ Wie erklären wir uns die historische Niederlage der Arbeiterbewegung am Ende der Weimarer Republik? +++ Welche Konsequenzen hatte die Zerschlagung einer demokratischen Betriebsverfassung für die Arbeitnehmer*innen und ihre Arbeitsbedingungen? +++ Mit welcher Politik gelang es, die Unterstützung breiter Massen für den Faschismus zu gewinnen? +++ Welche Formen von Arbeiterwiderstand gab es? +++ Welche Auswirkungen hatten die Erfahrungen des »Dritten Reiches« auf die Ausgestaltung der Betriebsverfassung in der Bundesrepublik Deutschland?

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