Freudenberger Rathaus und Jugendtreffs sind Orte des Respekts

Um die Demokratie und ein Zusammenleben, welches sich durch Vielfalt und Akzeptanz auszeichnet, zu stärken, braucht es sichtbare, klare Symbole. Aus diesem Grund haben sich die Stadtverwaltung und die Jugendtreffs von Freudenberg dazu entschlossen, Schilder mit einem klaren Statement anzubringen: Respekt! Kein Platz für Rassismus!

Die Metallschilder werden von der Frankfurter Initiative Respekt! zur Verfügung gestellt und von Stephan Klenzmann an Bürgermeisterin Nicole Reschke sowie Johannes Henrich vom städtischen Jugendtreff Backes und Andreas Brüll vom Jugendtreff Chilli übergeben. Stephan Klenzmann ermutigt immer wieder Kommunen und Institutionen, Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Er steht als Botschafter der Initiative ein für eine vielfältige Gesellschaft und gestaltet selbst Workshops für Auszubildende und Jugendliche zum Thema Diskriminierung.

„Mit dieser Aktion positionieren wir uns deutlich und machen klar: In Freudenberg gibt es keinen Platz für Diskriminierung und Rassismus. Wir stehen ein für Toleranz und Wertschätzung“, sagte Bürgermeisterin Nicole Reschke. In Zusammenarbeit mit Stephan Klenzmann sollen in Freudenberg zukünftig weitere Aktionen wie Workshops oder Vorträge zu dem Thema stattfinden.

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