Internationaler Tag gegen Rassismus in Göttingen

Am 21. März 2019 starteten in Göttingen eindrucksvoll zwei Demozüge vom Schützenplatz mit ca. 500 Demonstranten und ab Firma Mahr mit ca. 200 Demonstranten zur Kundgebung am Hiroshima-Platz. Der Aktionstag lief unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Stephan Weil.

"Mitarbeiter aus rund 40 Betriebe nahmensich am Donnerstag von der Arbeit frei, um an der Kundgebung teilzunehmen. Und nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Führungskräfte beteiligten sich“, so Manfred Zaffke, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz. „Wir haben dazu aufgerufen, entschieden allen menschenfeindlichen, rassistischen und antidemokratischen Umtrieben entgegenzutreten - Gesicht dafür zu zeigen, dass wir gemeinsam und geschlossen für andere Werte stehen.“

In weiteren Redebeiträge zu dem Thema verliehen Thorsten Gröger (Bezirksleiter IG Metall Nieder-Sachsen-Anhalt), Uwe Bretthauer und Mohammad Alhussein (beide Sartorius), Mehrdad Pandayeh (DGB-Vorsitzender Nds.-HB-Sachsen-Anhalt), Achim Wenzig (Renold), Lothar Hanisch (DGB-Vorsitzender Südniedersachsen-Harz) und Marlene Seyfried (IG Metall-Jugend) dem Thema "Respekt! Kein Platz für Rassismus." Ausdruck.