Internationaler Tag gegen Rassismus bei VW Wolfsburg

Internationaler Tag gegen Rassismus bei Volkswagen Wolfsburg

Am gestrigen Internationalen Tag gegen Rassismus beteiligten sich auch Beschäftigte von Volkwagen im Werk Wolfsburg. Am Mahnmal „Nie wieder Faschismus – Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ an Halle 5A versammelten sich am Morgen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, darunter viele Auszubildende.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns, sagte: „Vielfalt ist Teil der DNA des Volkswagen Konzerns, sie macht uns stark und erfolgreich. Ein friedliches, wertschätzendes und vielfältiges Miteinander ist die Basis für die Zukunft unseres Unternehmens. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Volkswagen, die sich dafür mit großem persönlichen Einsatz stark machen: in der Erinnerungsarbeit, in der Flüchtlingshilfe, in den vielen Initiativen für Toleranz im Unternehmen und außerhalb der Werkstore.“

Auch der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, Stephan Wolf, betonte das das respektvolle und solidarische Miteinander:  "Hier in unserem Werk arbeiten Menschen aus mehr als 100 Nationen. Keine Herkunft ist besser oder schlechter als eine andere. Das ist die Haltung, mit der wir einander hier begegnen. Die Geschichte von Volkswagen in Wolfsburg ist untrennbar mit der Geschichte der Migration und Integration in unserer Stadt verbunden.“

Ein Respekt! Schild am Werk von VW Wolfsburg vermittelt nachhaltig die Botschaft: Respekt! Hier ist kein Platz für Rassismus!