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Aktionen gegen Rassismus

Respekt! beim Gewerkschaftstag der IG Metall vom 6. – 12. Oktober 2019 in Nürnberg

Die IG Metall hat sich bei ihrem Gewerkschaftstag klar für eine solidarische, offene und vielfältige Gesellschaft positioniert.
Wie ein roter Faden zog sich die Arbeit der IG Metall gegen Populismus, Rechtsextremismus und Rassismus durch den 24. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG-Metall vom 06. – 12. Oktober 2019 in Nürnberg. Als Respekt!-Initiative waren wir vor Ort, um ein deutliches Zeichen für mehr Solidarität zu setzen.

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Respekt! Weltweit!

Im Rahmen einer internationalen Konferenz zum Thema „Neue Formen des Hasses und ihre Gegendiskurse in Lateinamerika“ in Buenos Aires/Argentinien stellte Tom Kehrbaum von der IG Metall und der Academy of Labour die Respekt-Initiative der IG Metall vor. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert dieses Wissenschaftsprojekt in großem Umfang (insgesamt 12 Mio Euro) und verspricht sich dadurch Antworten auf die Frage, wie die Menschen in Brasilien, Argentinien und anderen Ländern der Region gesellschaftliche Krisen lösen.

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Außen VW, innen AfD - Das geht nicht zusammen!

Auf der gemeinsamen Betriebsversammlung der Volkswagen Financial Services, der VW Bank und der digital Solutions in Braunschweig hat der Betriebsrat gemeinsam mit den Geschäftsleitungen und der 1. Bevollmächtigten IG Metall Braunschweig, Eva Stassek, deutlich gemacht, dass sie für Menschlichkeit, Respekt und ein solidarisches Miteinander eintreten. Ausgrenzung, Spaltung und Hass, wie ihn die AfD verbreitet werden sie weder heute noch in Zukunft nicht tolerieren. Die Werte von Volkswagen und der Volkswagen Beschäftigten stehen der Politik der AfD diametral entgegen.

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"Fatal ist mir das Lumpenpack" Heinrich Heine-Abend in Frankfurt

Am 26.10.2019 findet um 20:00 Uhr im Kulturhaus Frankfurt (Katakombe) eine literarisch-musikalische Lesung mit Gedichten, Liedern und Aphorismen sowie biographischen Einblicken in Leben und Werk von Heinrich Heine. Scharfzüngig, frech und ironisch nahm Heine Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, nationalen Pathos, Doppelmoral und Deutschtümelei gnadenlos aufs Korn. 170 Jahre später zeigen diese Themen noch eine erschreckende Aktualität. Eintritt 15 Euro, Ermäßigung möglich.

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