Respekt! Kein Platz für Rassismus

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Respekt!

Aktiv und engagiert gegen Rassismus

„Kreativ-Challenge der Respekt!-Initiative“

Gestaltet eurer persönliches Respekt!-Schild! Druckt dazu die Vorlage aus, postet eurer Kunstwerk bis zum 19. April 2020 unter #respekteffekt und #stolzaufsschild. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Weitere Infos findet ihr unter "Aktionsidee 3". Viel Spaß und bleibt gesund!

„Wettbewerb der Gelben Hand“

Bereits zum vierzehnten Mal schreibt der Verein Mach‘ meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V. 2020 den Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ aus:

„Schickt uns eure Beiträge gegen Ausgrenzung, Rassismus und für Gleichberechtigung in der Arbeitswelt. Macht mit und beteiligt Euch!“

#zusammenhalten

Neue Kampagne der Respekt! jetzt auch auf

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Pro Asyl Ausstellung

Menschen und Rechte sind unteilbar

Materialien

„Wettbewerb der Wüstenrot-Stiftung“

Etabliert oder neu, groß oder klein, in alten Gemäuern oder ganz neu gebaut – all das können Orte für Demokratie und Teilhabe sein.

 

Teilen Sie Ihre Orte für Demokratie und Teilhabe mit uns! Erzählen Sie anderen von dem Wettbewerb! Einsendeschluss: 12. Mai 2020

 

Aktionen gegen Rassismus

Respekt! in Cordoba

Im Rahmen der Ausbildungsreihe von der IG Metall ,,Internationales Projektmanagement 3.0'' haben wir als Jugendvertretung vom Kasseler VW-Werk einen zweiwöchigen Austausch in Cordoba, Argentinien organisiert, um uns mit dem Tochterwerk und der Gewerkschaft vor Ort auszutauschen.
Finanziert wurde das Projekt vom VW Werk Kassel/Cordoba, IG Metall Nordhessen/Vorstand, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der SMATA (Automobilgewerkschaft in Argentinien)

Wir haben unsere Respekt Schilder als Zeichen der internationalen Solidarität gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz dem VW Werk Cordoba und der Gewerkschaft SMATA übergeben.

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Schweigeminute für die Opfer von Hanau bei Siemens

Bei Siemens Gas & Power in Frankfurt sind am 04.03. Kolleginnen und Kollegen dem Aufruf gefolgt und haben sich am zu einer Schweigeminute zusammen gefunden.
Es war uns allen wichtig, den Opfern von Hanau zu gedenken und ein Zeichen für Offenheit zu setzen. Rassismus und Gewalt haben in unserem Betrieb keinen Platz - dafür stehen wir!

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Respekt!-Aktion am Rathaus in Weilheim

Im Januar hatten die Mitglieder des Ortsjugendausschusses der IG Metall in Weilheim sich mit der Bitte an Weilheims Ersten Bürgermeister Markus Loth gewandt, dass die Stadt Weilheim i.OB sie im Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz unterstützt. Am 3. März konnten dann gleich mehrere Schilder an städtischen Einrichtungen angebracht werden.

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Für mehr Respekt im Main-Kinzig-Kreis

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Main-Kinzig-Kreis haben in einem an Oberbürgermeister Claus Kaminsky gerichteten Kondolenzschreiben den Angehörigen der getöteten Opfer ihr Mitgefühl ausgesprochen und den Verletzten baldige Genesung gewünscht. Als erstes Zeichen und auch als Erinnerung wird nun das Plakat der Aktion „Respekt!“ im Rathaus der Gemeinde Großkrotzenburg seinen Platz finden. Weitere Aktionen sollen folgen.

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4075 Tage: Gedenken an die Opfer des NSU

Mit der Ausstellung „4075 Tage - NSU Morde und deren Tatorte“ und der Schweigeminute am 4. März 2020 setzten engagierte Kolleg*innen im Werk Wörth ein Zeichen gegen Rassismus. Die Ausstellung bot vom 2. bis 6. März 2020 Gelegenheit, die Tatorte der NSU-Morge„4075 Tage – NSU Morde und deren Tatorte“ in der Cafeteria des Werkes Wörth zu besuchen.

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