Mercedes-Benz Werk Kassel setzt Zeichen gegen Rassismus

Das Mercedes-Benz Werk in Kassel beteiligt sich an der bundesweiten Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«. Als sichtbares Zeichen brachten Werkleitung und Betriebsrat gemeinsam ein Banner im Bereich des Werktors an. Vlnr: Ludwig Pauss, Standortleiter Mercedes-Benz Werk Kassel, Dieter Seidel, Vorsitzender des Betriebsrates, Sandra Minnert, ehemalige Fußball-Nationalspielerin und »Respekt!« Schirmfrau, Fatih Sezer, Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung Mercedes-Benz Werk Kassel und Martin Brauckhage, Leiter Ausbildung Werk Kassel. (Foto: Daimler AG)

Das Mercedes-Benz Werk in Kassel beteiligt sich an der bundesweiten Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«. Als sichtbares Zeichen entrollten Werkleitung und Betriebsrat gemeinsam ein Banner im Kundencenter. Das Banner wurde im Anschluss im Bereich des Werktors angebracht. Sandra Minnert, ehemalige Fußball-Nationalspielerin und mehrfache deutsche Meisterin war als »Schirmfrau« und Botschafterin der Initiative ebenfalls vor Ort.

Dieter Seidel, Betriebsratsvorsitzender des Mercedes-Benz Werk Kassel sagte bei der Zeremonie: »Die »Respekt!« Initiative hat nach den neuesten Vorkommnissen in Deutschland noch mal einen höheren Stellenwert bekommen. Uns war daher sehr wichtig, dass sich das Werk an der Initiative beteiligt und hier Flagge zeigt. Es freut mich zudem sehr, dass die »Respekt!« Initiative gemeinsam von der IG Metall, dem Betriebsrat und dem Unternehmen unterstützt wird.«

Standortleiter Ludwig Pauss sagte: »In dem wir uns an der Aktion beteiligen, möchten wir das sichtbare Zeichen setzen, dass im Mercedes-Benz Werk Kassel Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben. Hier im Werk arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 25 Nationen. Auf dieses vielfältige Miteinander sind wir sehr stolz. Ein respektvoller und freundlicher Umgang hat dabei für uns oberste Priorität.«

Die Initiative hat ihren Ursprung im Sport. Nach fremdenfeindlichen Zwischenfällen in Fußballstadien wurde sie 2006 ins Leben gerufen und wird von prominenten Sportlern, Künstlern und Unternehmen unterstützt. Bei Daimler haben sich bereits die Werke Wörth, Gaggenau, Germersheim und Sindelfingen beteiligt.

Quelle: Daimler AG

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Media Daimler | 23. März 2012 | Download-Center | 
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