Gemeinsam ein Zeichen setzen: Electrolux unterstützt die Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«

Setzten gemeinsam ein Zeichen: Rudi Lutz, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Nürnberg, Stefan Stroheker, Betriebsratsvorsitzender Electrolux Nürnberg, Ayten Gölcük, Leiterin Human Resources, Klaus Wührl, Vorsitzender der Geschäftsleitung Electrolux Deutschland (v.l.n.r.).

Gegenseitige Achtung und Anerkennung sind wichtige Faktoren für ein soziales und faires Miteinander am Arbeitsplatz. Electrolux liegen diese Werte am Herzen und unterstützt aus diesem Grund die bundesweite Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«. In einer gemeinsamen Aktion von Electrolux Geschäftsführung Deutschland, dem Betriebsrat, der IG Metall sowie rund 150 Mitarbeitern wurde jetzt das zentrale Element der Kampagne, das 21x30 Zentimeter große Metallschild mit der Kernbotschaft »Respekt! Kein Platz für Rassismus«, prominent im Electrolux Showroom angebracht.

Klaus Wührl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Electrolux Deutschland, betonte, dass Toleranz, Respekt und gegenseitige Wertschätzung die tragenden Säulen in den Grundwerten von Electrolux mit seinen rund 52.000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt seien und wies auf eine weitere Dimension hin: »Achtung und Anerkennung sind auch die Grundvoraussetzungen für unser Verhältnis zu unseren Kunden, die in vielen Ländern auf nahezu allen Kontinenten zuhause sind. Da ist absolut kein Platz für Rassismus und Intoleranz!«

Ayten Gölcük, Leiterin Human Resources, fügte hinzu: »Es gibt wohl kaum einen Platz im täglichen Leben, wo so viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zusammenkommen, wie in der Arbeitswelt. Gegenseitige Achtung und Anerkennung sind wichtige Voraussetzungen für ein soziales und faires Miteinander.«

Stefan Stroheker, Betriebsratsvorsitzender am Electrolux-Standort Nürnberg, unterstrich bei der Gemeinschaftsaktion: »Bei Bedrohungen und Ängsten gibt es immer die Gefahr, dass Minderheitengruppen zu Sündenböcken gemacht werden. Um dem entgegenzuwirken, ist Sensibilität und Einsatz für Respekt im Betrieb eine ständige Aufgabe.«

Und schließlich appellierte Rudi Lutz, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Nürnberg: »Wir können rassistisches Gedankengut nicht verbieten. Aber jede und jeder von uns kann mit dem Respekt und der Achtung vor der Würde der Anderen ein machtvolles Zeichen gegen Intoleranz und Diskriminierung setzen. Damit aus Gedanken keine Worte und aus Worten keine Taten werden.«

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Electrolux Hausgeräte Vertriebs GmbH  ·  Fürther Straße 246  ·  90429 Nürnberg






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