BMW macht sich stark: »Respekt statt Hass – Rassismus entgegentreten«
- Freitag, 02. Dezember 2011
»Wir bei BMW tolerieren keine Ausländerfeindlichkeit«. Der Betriebsrat, die Belegschaft und der gesamte Vorstand unterstützen die deutschlandweite Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«. Alexander Farrenkopf, Leiter des Vertrauenskörpers, machte auf der Betriebsversammlung am 2.12.2011 deutlich, wie wichtig die Solidarität unter den Kolleginnen und Kollegen bei BMW ist.
Schockierend empfindet Alexander Farrenkopf, dass es einer ausländerfeindlichen Terror-Gruppe offensichtlich möglich war über Jahre hinweg unentdeckt Morde in Deutschland zu begehen. »Wir schämen uns alle für diese grausamen Taten«, so der VK Leiter wörtlich.
Aus diesem Grund war es ihm von besonderer Bedeutung darauf hinzuweisen, dass wir ein internationales Unternehmen sind. Bei BMW arbeiten 56 unterschiedliche Nationalitäten friedlich und erfolgreich zusammen.
Die Grundlagen hierfür sind:
Wir tolerieren keine diskriminierenden Haltungen!
Wir tolerieren keine ausländerfeindlichen Gedanken!
Und deshalb unterstützen wir bei BMW von ganzem Herzen die Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«. Auch die IG Metall unterstützt diese Initiative massiv mit einer unglaublichen Vielzahl von Aktionen. Gemeinsam machen wir uns stark für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht und ökonomischem Hintergrund. Bei BMW ist kein Platz für Rassismus. Betriebsräte und Vertrauensleute, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen, treten dem Rassismus entgegen. Und setzen sich ein für Integration und Toleranz.
Anti-Rassismus gehört bei BMW und in der IG Metall zu den themenübergreifenden Grundsätzen. Wir erteilen diskriminierenden Einstellungen und Handlungen eine deutliche Absage – egal ob im Betrieb, in der Berufsschule, im Sportclub oder in der Kneipe nebenan. Um das eigene Leben real zu verbessern, taugen weder rechte Parolen noch rassistische Sprüche. Selber denken ist gefragt.
Quelle: BMW


